Losung für heute
HERR, du hast mich heraufgeholt aus dem Totenreich, zum Leben mich zurückgerufen von denen, die hinab zur Grube fuhren.
Psalm 30,4

Jesus spricht: Es kommt die Stunde und ist schon jetzt, dass die Toten hören werden die Stimme des Sohnes Gottes, und die sie hören, die werden leben.
Johannes 5,25

Man muss es gerne tun

Ein GesprÀch zum Ehrenamt von Beate Schaller mit Wolfgang Landmann

„Helfen war immer schon mein Ding, das habe ich schon als Kind gerne gemacht. Den alten Menschen die Taschen heimgebracht, in der Nachbarschaft geholfen. Man muss es gerne tun, wirklich von Herzen. Es gibt mir ein gutes GefĂŒhl fĂŒr andere da zu sein“, antwortet Wolfgang auf meine Frage, was Ehrenamt fĂŒr ihn bedeutet.
„Vor Corona habe ich 12 Jahre bei der Tafel von der Caritas gearbeitet, das hat mir viel Freude gemacht. Die Leute hier aus dem Dorf wussten ja, dass ich bei der Tafel arbeite und haben mich unterstĂŒtzt und mir oft Sachen gegeben, die ich weitergeben konnte. Da ist mir auch bewusst geworden wie gut es mir geht. Es war und ist mir ein BedĂŒrfnis, dafĂŒr etwas weiterzugeben.“
Frage: Hast du auch noch etwas anderes Ehrenamtliches gemacht außer der Tafel?
„Ja sicher, ich habe frĂŒher als Fußballtrainer gearbeitet und spĂ€ter auch als Schiedsrichter. Mit Kindern zu arbeiten hat mir immer viel Spaß gemacht, und ich glaube, den Kindern hat es auch Freude gemacht mit mir zusammen zu sein. Heute helfe ich noch beim Aufbau der MarktstĂ€nde am Mittwoch und fahre fĂŒr Leute, die kein Auto haben oder es nicht selber können, zum Einkaufen.“
Frage: Wie bist du zur Gemeinde gekommen?
„Durch den Jugendkeller. Ich hatte ja auch eine sehr dunkle Zeit in meinem Leben. Die war wirklich schlimm, ich war wie in einer anderen Welt. Aber da hat der liebe Gott mir einen Weg heraus gezeigt, und den bin ich gegangen Und das war das Beste, was mir passieren konnte.
Ganz wichtig fĂŒr mich waren die Familie Krokowski, oder die Letscherts und auch die Blums. Sie haben mich mit in den Jugendkeller genommen und wir sind Freunde geworden. Mit den Jugendlichen habe ich mich wunderbar verstanden, das ist bis heute noch so. Im Chörchen singe ich auch mit. Ich fĂŒhle mich sehr wohl in der Gemeinde. FĂŒr alles bin ich dem lieben Gott so dankbar, und dass ich anderen helfen kann, gibt mir eine große Zufriedenheit Ich glaube, das spĂŒren die Leute auch.“
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